Beispiele!!!

 

Folgende gravierende Missstände habe ich erlebt, die ganz und garnichts mit dem Gelöbnis eines Behandlers zu tun hat.

Anforderung meiner Behandlungsunterlagen über die Ärztekammern

1. Ein damaliger Psychologe hatte im Jahr 2004 zweimal Behandlungen in seinem Computer eingegeben, die niemals stattfanden, weil ich Jahre zuvor in der Behandlung war und später nie wieder. Die Diagnosen wurden einfach erfunden, um mit der KV abzurechnen. Mir wurde klar, warum dieser Probleme damit hatte, die Unterlagen früher rauszugeben. Die Ärztekammer sah in diesem Fall keinen Berufsverstoss darin.

2. Zwei meiner früheren Frauenärztinnen gaben mehr als zwei psychiatrische Diagnosen an, zum Teil als gesichert, ohne jegliche gründliche Anamnese oder Untersuchung, geschweige denn Differentialdiagnostiken oder Überweisungen, so konnten diese ebenfalls mehr verdienen. Andere Behandlungen, die dort zum Teil angegeben wurden, wurden garnicht durchgeführt. Auch bei Psychologen und Psychiatern war dies der Fall. Bei einer Beschwerde bei der Ärztekammer erfährt der Betroffene danach allerdings rein garnichts.

3. Das Beispiel der Retraumatisierung durch eine Klinik (Charite, Hochschulambulanz Berlin).

4. Um professionelle Hilfe zu erhalten, hatte ich bis an die 40 Versuche in Berlin gestartet, eine spezielle Traumatherapie zu finden und zu durchlaufen. Die ersten 20 Veruche scheiterten daran, dass entweder die Qualifikationen fehlten, die Plätze belegt waren, die Behandler sich durch vorherige Nachfragen bedrängt fühlten oder ich retraumatisiert wurde. Zudem löste dieses Thema bei vielen Behandlern Schrecken aus. Eine alternative Therapie zahlte die Kasse nicht, trotz Nachweisen. Die nächsten 20 Behandler meldeten sich garnicht zurück.

5. siehe persönliche Berichte

6. Bei heutigen Anfragen muss ich sagen, dass sich da schon etwas bewegt hat. Auch wenn sich nicht alle zurückmelden, habe ich doch Auskünfte und Rückantworten erhalten, die um Einiges kompetenter waren, jedoch ist es nach wie vor ein Problem für Patienten, die sexuell missbraucht wurden und unter Dissoziationen leiden sich anzuvertrauen.