Meine Wahrheit

Wer mit Lügen aufwächst sehnt sich nach der Wahrheit

In dem Dorf wo ich als Kind aufgewachsen bin (Niederlaasphe bei Bad Laasphe), habe ich schon früh in einem Umfeld gelebt, welches von Ausgrenzung bestimmt war. Das Schweigen über den/die Täter ist für mich das Schlimmste. Die Täter, weil ich von Tätern ausgehe, jedenfalls zeigen das die Teilerinnerungen und Alpträume, werden, obwohl den anderen bekannt, verschwiegen. Da ich unter einer Teilamnesie (Teile fehlender Erinnerungen an das Ereignis) leide, kenne ich noch nicht alle Täter, da sich die vollständigen Bilder nicht zeigen. Wer den Täter kennt kann diesen anzeigen, die den Täter nicht kennen, können das nicht. Wer über Täter schweigt macht sich selbst schuldig, indem dieser den Täter in Schutz nimmt und nicht die Betroffenen. Aus Angst nach aussen die Stellung in der Öffentlichkeit zu verlieren, verschweigen diese lieber jahrelang den Täter. Die Betroffenen werden gemobbt, damit der Schein nach aussen gewahrt bleibt. Ich kann die Täter also nicht anzeigen und somit nicht entschädigt werden, jedenfalls noch nicht.

Ich empfehle hierzu den Film "Das Fest".

Kann Triggern

In 2003 erfuhr ich das erste Mal von dem Missbrauch. Nach dem Ausbruch des Traumas in 2007 erinnere ich mich überwiegend verstärkt auf der somatischen Ebene an die Taten (Ängste, Betäubungszustände (Dissoziationen), Flasbacks, Schweißausbrüche, Übelkeit, Unterleibsschmerzen, Würgen und starke Hustenanfälle, die in Episoden auftreten. Seit 1988 waren bereits Symptome wie Hautekzeme (wenn auch nicht nur bedingt durch das Trauma), ein chronisches Erschöpfungssyndrom (auch hier gibt es noch andere Ursachen) und Depressionen (die heute nicht mehr vorhanden sind), bekannt, die aber allesamt keinen Aufschluss gaben und zudem nicht das Trauma aufdeckten, geschweige denn die Ursache. Bis 2011 habe ich also überwiegend nur sehr verschwommene Erinnerungen gehabt. Erst nach meinen Akupunkturbehandlungen, die Ende 2010 begannen, habe ich das erste Mal eindeutige Bilder (mit einem sichtbaren Täter erhalten). Ansonsten sind sehr viele Erinnerungen da, die mir mein Körper zeigt. Die weiteren vollständigen Gesichter wollen sich noch nicht zeigen, es gibt aber mittlerweile eindeutigere Hinweise, die die Täter vermuten lassen. Nach sehr vielen Alpträumen muss es ingesamt in der Familie drei Täter geben, unter den Verwandten 3-6 Täter (ausserhalb der eigenen Familie, also im sozialen Umfeld), wo aber noch eindeutigere Erinnerungen fehlen. Mutmaßungen an fremde, aussenstehende Täter gibt es zwar, sind aber unzureichend und können vermutlich ausgeschlossen werden.

1. Der Täter, den ich in einem Alptraum klar sah, ist einer meiner Cousins. Ich musste ihn sexuell an seinem Geschlechtsteil befriedigen. Es muss eine versuchte Vergewaltigung durch ihn gegeben haben, da gab es auch eine Zeugin, und diese stammt aus meiner eigenen Familie. Sie schweigt aber darüber.

2. Der Täter, der mich ebenfalls missbrauchte, ist mein eigener Vater, der aber verstorben ist, ich ihn also nicht anzeigen kann.

3. Die Täterin, die ich vermute, aber Bilder oft noch zu uneindeutig sind, ist meine eigene Mutter.

4. Der Täter, den ich an seinem Geschlechtsteil berühren musste, zudem kommen da auch Doktorspiele hinzu, ist mein eigener Bruder. Auch hier fehlen noch mehr eindeutige Erinnerungen.

5. Die Täter, die ich weiter vermute, sind einmal ein Onkel aus der Verwandtschaft, sowie ein Patenonkel, die mich in der Kindheit missbraucht haben müssen.

6. Die drei Täter, die mir oft in meinen Alpträumen begegnet sind, müssen entfernte Verwandte gewesen sein, ich habe jedoch keine eindeutigen Bilder (Gesichter).

Hier geht es um Vergewaltigungen, auch an anderen Frauen. Diese Träume kamen bislang mehr als einmal, es handelte sich immer um drei Täter. Die Erinnerungen, die ich zu diesen Ereignissen habe und mich mehr als schockieren, habe ich Alpträume und eindeutige Gefühlszustände erinnert. Jedoch fehlen noch einige klare Bilder, ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich diese Bilder bald sehen werde.

1. Befriedigungen an den Geschlechsteilen der Männer

2. Eklige Zungenküsse der Täter

3. Streicheln an intimen Stellen

4. Versuchte Vergewaltigungem, drei bis vier Täter (mein Gefühl sagt mir, dass dies außer bei meinem Cousin in meinem Heimatort Berghausen gewesen sein muss)

5. Gestalten, die in der Nacht auf mir liegen (schwarze Spinne, Angst vor der Dunkelheit in der Kindheit)

6. Gewaltvolle Übergriffe, wie z. B. meinen Körper an die Wand drücken (Verriegelung meiner Jugendzimmertür)

7. Intime Doktorspiele bei den Nachbarkindern

8. Missbrauch in einem Badezimmer in Fürstenwalde (ehe. Haus meiner Großeltern)

9. Missbrauch auf dem Weg zum Strand in Fürstenwalde (eine Puppe ging verloren, da war ich 4 Jahre alt, weiß ich zufällig genau, weil wir dort waren als mein Geburtstag war)

10. Das Badezimmer meines Patenonkels

12. Das Reiben auf dem Schoß einer der Täter

13. Orale Befriedigungen

14. Beweise anhand selbst gemalter Bilder

15. Merkwürdige Zurückweisungen meiner Familie, die für mich schon lange keine mehr ist und eigentlich auch nie war.

16. Mobbing in der Familie

17. Vermehrte Alpträume von Vergewaltigungen

Auffällig war damals insbesondere folgende Tatsache: Als ich meine Mutter anhand eines Fragebogens eines Psychologen fragte, ob ich als Kind eingenässt hätte, hatte sie dies in dem darauffolgenden Brief verneint. Jedoch weiß ich ganz genau, dass ich als Kind sehr oft nachts eingenässt hatte und dann in das Zimmer, welches auf dem Dachboden meiner Schwester lag, geflüchtet bin und geschlafen habe. Kurz nachdem ich das fragte, verhielten sich insbesondere mein Bruder und meine Schwester merkwürdig. Ich erhielt komische SMS und mein Bruder schrieb in einer Email wortwörtlich: Ich möchte dir sagen, dass mich dein Verhalten gegenüber Mitmenschen schockiert. Im Interesse aller, damit meine ich jeden aus der Familie, ist es besser sich von dir zu lösen. Du lebst in einer Welt in der wir keinen Platz haben! Diese Sätze wurden geschrieben, nachdem ich meine Mutter befragte. Mein Bruder hatte sich dann wieder bei mir gemeldet, als es nach dem Tod meines Vaters um das Erbe ging und heuchelte mir plötzlich vor mich zu lieben, dabei ging es ihm nur um das Erbe.

Sehr merkwürdig und weist meines Erachtens genau auf die Täter des Missbrauchs hin. Man muss bedenken, dass ich